Juli 22, 2014
Berlin-Mitte (2014)

Berlin-Mitte (2014)

Juli 22, 2014
Berlin, Tempelhofer Feld (2014)

Berlin, Tempelhofer Feld (2014)

Juli 20, 2014
Melt Festival, Mainstage (2014)

Melt Festival, Mainstage (2014)

Juli 20, 2014
Melt Festival (2014)

Melt Festival (2014)

Juli 20, 2014
Zeltplatz Melt (2014)

Zeltplatz Melt (2014)

Juli 19, 2014
Bauhaus, Dessau (2014)

Bauhaus, Dessau (2014)

Juli 17, 2014
The Slackers im Zwölfzehn Stuttgart

Ska geht immer, Ska ist Party, mit Ska füllst du Festzelte und Festivalwiesen. Ja, so ist es, seit Jahrzehnten, und der nicht ganz so intim mit der Geschichte dieser Musik vertraute Mensch hält Ska für rasend schnell gespielte Musik im Offbeat-Modus, nah am Humpa-Dumpa, aber dafür kann man dazu so schön wild tanzen.

Nun ist es so einfach natürlich nicht, der Auftritt von der New Yorker Band The Slackers am Mittwochabend in Stuttgart ist der allerbeste Beweis dafür. Doch muss man als Nicht-Ska-Kenner für diese Erkenntnis a) sich erstmal von alten Ska-Klischees lösen und b) den Weg ins Zwölfzehn finden.

Dort lernt man vom ersten Slackers-Song an, dass Ska auch Swing sein kann; dass vom Jazz inspirierte Soli ebenso dazu passen wie eine schneidende The-Doors-Orgel; dass reichlich weißer Soul in der Stimme sich wunderbar mit den Geschichten verträgt, die Vic Ruggiero und Glen Pine vortragen. Ja, Geschichten! Auch so etwas traut man den Festzelt-Skatruppen in aller Regel nicht zu.

The Slackers, das lässt sich unter anderem hier nachlesen, kamen als Teil der dritten Ska-Welle in die Musikwelt. Die rollte seit Ende der Achtziger über die USA und verstand Ska in einem weiten Sinne. In ihrer Version dieser Musikrichtung geben die Slackers dem Ska einen urbanen Swing mit, eine Hinterhofatmosphäre, ja, auch etwas Verruchtes.

Das liegt zum Großteil an den würdevoll gealterten Typen selbst, die da auf der Bühne stehen: Während Vic Ruggiero über die Tasten seiner Korg-Orgel wischt, schaut er drein wie ein Kleinganove aus den Dreißigern, samt schräg sitzendem Basthut und Kurzarm-Karohemd. Glen Pine fuchtelt mit seinem Zeigefinger durch die Gegend, schreit in seine Posaune und kann beim Singen geradezu furchteinflößende Falten in sein Gesicht legen.

Der Saxophonist Dave Hillyard sieht aus wie ein deutscher Urlauber am Adriastrand und Marcus Geard am Bass ist die Reinkarnation von Jean Pütz: mit weißen Lackschuhen, dreifach gespreiztem Einstecktuch und Tweetsakko bedient er seinen auf einem mit Plüsch überzogenen Hocker stehenden E-Bass im Stile eines Kontrabassisten. Allesamt Typen wie aus einem Woody-Allen-Film!

Was optisch ganz große Klasse ist, wird musikalisch noch getoppt. Es sind weniger die virtuosen Momente, die in den Bläsersoli durchaus aufschimmern; diese erstklassige Mischung aus Ska, dem damit verwandten Rocksteady, Soul und Swing lebt vom Feeling, vom Zusammenspiel. Das ist hier mehr als nur eine Phrase; man erlebt im Zwölfzehn eine Band im dreiundzwanzigsten Jahr ihres Bestehens, trotz wechselnder Besetzungen absolut gefestigt in dem, was sie tut und wie sie es tut. Im Ska, Slackers-Style, steckt viel Überlegung, viel Feintuning zwischen Ruggieros variablen Orgelsounds und Ara Babajians Rocksteady-Rhythmen: immer auf die Drei.

Das klingt alles sehr zeitlos, ist trotzdem wunderbar kurzweilig und so sehr aus einem Guss, dass jede Kritik an diesem Konzert abperlen muss. Denn auch die Show stimmt: Mit jeder zusätzlichen Schweißperle auf der Stirn werden die Slackers lockerer, schauen noch verschmitzter, steigen ins Publikum, am Ende muss gar eine Wasserflasche als Dämpfer für die Posaune herhalten.

Die Saunabude namens Zwölfzehn quittiert all das mit frenetischem Jubel, der zu mehreren Zugaben führt und selbst das strenge Regiment des Tontechnikers (oder vielleicht auch des Clubbetreibers) bricht: Die Band hat überzogen, die Musik aus der Konserve läuft bereits, als die Band noch einmal auf die Bühne gebrüllt wird und bereits zum zweiten Mal an diesem Abend „Sarah“ spielt, obwohl der Song ursprünglich gar nicht auf der Playlist stand.


P.S.: Wer lieber Ska im Sinne der oben geschilderten Klischees hören wollte, der musste schon früher da sein: die aus Stuttgart stammende Vorband The Nite Steadies spielte eine gänzlich andere Version dieser Musik. Auch nicht schlecht, darum geht es nicht – nur eben deutlich näher am eindimensionalen Ska-Sound, den der Festzeltgänger kennt und schätzt.

(stuttgarter-zeitung.de / kopfhoerer.fm, 17. Juli 2014)

Juli 12, 2014
Rezension: Daantje & The Golden Handwerk, “Ach” (2011)

„Ach“ klingt nach norddeutschem Innerlichkeits-Folk, vermeidet aber Schmusekitsch à la Kettcar. Joachim Zimmermanns Stimme ist ja auch mehr Eels als Kettcar. Die Knyphausen-Band zieht den auf Omaha veröffentlichten Songs ein hübsches Soundkleid über. Gut so: gibt mehr Atmosphäre, markanten Sound. Der Song dahinter bleibt ja stets erkennbar. Daantje lässt die Welt in seinen hingeworfenen Versen vorbeiziehen: Ein Beobachter auf Augen-, ach was, Bordsteinhöhe; nah dran an sich selbst und an denen, über die er singt.

Die zurückgenommen-melancholischen Songs würden, „nackt“ vorgetragen, für meinen Geschmack den Blick zu stark nach unten richten statt direkt in die Augen. Dank Band kriegen sie Druck und Dringlichkeit. Eigentlich wäre das was fürs Sofa und jene Tage, an denen man gerade so noch nicht heizt. In dieser Interpretation ist „Ach“ ein angenehm nach Bandmaschine klingender Soundtrack für vorbeiziehende Sommer.

(erscheint im August 2014 in Übermorgen, dem neuen Magazin für Lifestyle und Nachhaltigkeit in Stuttgart)

Juli 10, 2014
Emergenza Festival - bringt es das überhaupt?

Flowers in Syrup, Bild von Foto-Rimmele

Am Freitag steigt im LKA in Stuttgart wieder das Baden-Württemberg-Finale beim Bandwettbewerb Emergenza. Bei dem seit 1992 ausgetragenen „weltweit größten Newcomercontest“, so die Selbstbeschreibung, kämpfen sich tausende Nachwuchsbands durch diverse Vorrunden. Am Ende steht dann das Weltfinale, das im Rahmen des Taubertal-Festivals ausgetragen wird.

Die Stuttgarter Band Flowers in Syrup schaffte es im vergangenen Jahr auf besagtes Weltfinale – nach Vorrunden im Keller Klub, im Universum, dem Baden-Württemberg-Finale in Stuttgart und dem Deutschland-Finale im Berliner Club Astra.

Sowohl das Publikum als auch die Jurys, die vom Semifinale an mitentscheiden dürfen, trugen das Alternative-/Indie-Trio in die Endrunde. Das war für uns Anlass genug, um beim Schlagzeuger Nico Mania nachzufragen, was das immer wieder als Abzocker-Wettbewerb verschrieene Emergenza ihnen gebracht hat – und welche Bands es bei solchen Veranstaltungen am besten gleich gar nicht versuchen.


Nico, was sind das denn für Bands, die beim Emergenza mitmachen? Alles Streber? 
Nico Mania: “Das habe ich mir auch gedacht, und am Ende hat tatsächlich so ein lahmer Pop-Act gewonnen. Beim Taubertal war aber eine bunte Mischung vertreten, von Hardrock aus UK bis zu einer russischen Band im Stile der Rocky Horror Picture Show. Jede Band hatte was Besonderes, und danach suchen die Veranstalter auch. Zumindest in den Vorentscheiden.”

Damit man dort auftreten darf, muss man zahlen – richtig? 
"Ja, wir können vom Veranstalter Tickets kaufen und geben die dann an unsere Fans weiter. Bei der ersten Vorrunde im Keller Klub haben wir dabei echt Minus gemacht. Im Semifinale im Universum waren dann schon mehr Leute von uns da."

Ist das nicht Abzocke den Bands gegenüber?
"Wenn du in den Vorrunden rausfliegst, wirkt es wie Abzocke: Du hast Geld reingesteckt und hast dafür einen Gig vor ein paar Leuten gekriegt. Wenn man wirklich Aussichten hat, weiterzukommen, wiegt es das natürlich wieder auf. Im Endeffekt finanzieren dir andere Bands den Ausflug aufs Taubertal-Festival."

Für welche Sorte Bands ist das Emergenza dann geeignet? 
"Mach das nur, wenn du Geld hast und Leute, die dich supporten. Sonst kämpfst du dich höchstens durch die Vorrunde. Und du brauchst eine gewisse Qualität. Im Baden-Württemberg-Finale im LKA habe ich keine Band mehr gesehen, wo ich gedacht habe: „Geht besser nochmal in den Proberaum“. Man muss sich halt auf den Arsch setzen und was tun. Und eben etwas Besonderes haben. Wobei wir vor der ersten Runde auch gedacht haben, dass unsere Musik bei solchen Wettbewerben nicht gut ankommt. Es kam dann ja doch anders."

Was konntet ihr aus euren Erfolgen beim Emergenza für die Band rausholen? 
"Zunächst mal zwei tolle Trips nach Berlin und aufs Taubertal-Festival. Da waren interessante Musiker, und das ist ein tolles Erlebnis für uns als Band. Natürlich fühlt es sich auch gut an, zum Gewinner gekürt zu werden …"

Ein Anreiz für euch, Profimusiker zu werden? 
Für solche Ambitionen bringt das Emergenza glaube ich wenig. Dafür musst du dich mit dem Business beschäftigen, dich mit Marketing auskennen. Wir sind auch nach dem Emergenza Hobbymusiker, haben ja bis heute kein Album – weil das zu teuer ist.”

Habt ihr also gar nichts aus eurem Emergenza-Erfolg gemacht? 
"Für uns war es in erster Linie ein Erlebnis. Uns gab es zu dem Zeitpunkt als Band ja noch nicht sehr lange. Danach dachten wir: weiter geht’s. Logisch nutzt man das als Referenz. Da nehmen ja zigtausend Bands weltweit teil, als Weltfinalteilnehmer kriegt man da von Konzertveranstaltern schon viel Respekt. Aber den meisten Respekt kriegen wir für Youtube-Videos, für unsere Musik."


Das Baden-Württemberg-Finale des Emergenza 2014 findet am Freitag, 11. Juli, im LKA Longhorn in Stuttgart statt. Infos zu den auftretenden Bands gibt es auf der LKA-Website. Infos zu den Vorausscheiden gibt esauf der Emergenza-Website.

(stuttgarter-zeitung.de, 10. Juli 2014)

Juli 9, 2014
Ja, es gab jemand, der Deutschland - Brasilien 7:1 getippt hat

Zu schön, um wahr zu sein? Dieser Screenshot soll eine Wahnsinnswette dokumentieren, nämlich ein 7:1 für Deutschland und dass Sami Khedira ein Tor erzielt. Der Einsatz: 20 Dollar, der Gewinnt: 46 380 Dollar.Foto: unbekannt, gefunden bei http://imgur.com/gallery/FLw3dQU

„Damit hat keiner gerechnet“, war wohl einer der häufigsten Sätze nach dem 7:1-Sieg der DFB-Elf gegen Brasilien. Falsch. Damit hat jemand gerechnet. Auf dieses Ergebnis hat jemand gewettet. Sogar ziemlich viele.

Bei dem Sportwetten-Anbieter Oddset sind deutschlandweit 351 Wetten auf einen Deutschland-Sieg eingegangen, der höher als 5:1 ausfällt, berichtet ein Sprecher. Auf ein 7:1 konnte man nicht tippen, bei so vielen so hohen und vor allem unwahrscheinlichen Ergebnissen werde es „ein bisschen unübersichtlich“, so der Sprecher.

Eine ordentliche Quote

Die 351 Tipper dürfen sich auch so freuen. Die Quote beträgt 250 zu 1. Das heißt, wer einen Euro auf fünf oder mehr Deutschland-Tore und ein Tor von Brasilien gewettet hat, bekommt jetzt 250 Euro zurück. Ärgerlich nur: in sämtlichen bei Oddset eingegangenen Tipps wurden nur Kleinbeträge auf einen so deutlichen Sieg Deutschlands gewettet. Im Schnitt habe der Wetteinsatz vier Euro betragen, so der Sprecher.

Wie sich die Wetten auf das Bundesgebiet verteilen, konnte der Oddset-Sprecher nicht sagen. Jedenfalls lohnte sich die riskante Wette auf den hohen Deutschland-Sieg im Vergleich zum einfachen Tipp auf einen Finaleinzug der DFB-Elf: Dafür gab es bei Oddset nur eine Quote von 2,4 zu 1. Bei bwin und anderen nicht-staatlichen Anbietern betrug die Quote um die 2,7 zu 1.

Beim privaten Sportwettenanbieter Tipico konnte man das Spielergebnis gar nicht korrekt vorhersagen: Im Programm waren lediglich Wetten auf Ergebnisse mit sechs oder weniger Toren je Mannschaft. Auf ein 6:0 hätte man tippen können, auf ein 7:0 oder 7:1 hingegen nicht.

„Bei Deutschland gegen Luxemburg wäre so ein Eregbnis denkbar, für das WM-Halbfinale Deutschland gegen Brasilien haben wir es als sehr unwahrscheinlich eingeschätzt“, sagt ein Tipico-Sprecher. Tipper hätten zwar eine Wette auf einen deutschen 7:1-Erfolg extra anfragen können. Das habe aber niemand getan, so der Tipico-Sprecher, „und man wäre da bei einer fantasiereichen Quote herausgekommen.“

Fürs Niederlande-Spiel kann man noch wetten

Im Nachbarland Österreich haben die Buchmacher vor den deutschen Spielen stets am meisten zu tun. Das Halbfinale sei das zweitstärkste Spiel der bisherigen Weltmeisterschaft gewesen, sagt Barbara Binzely vom Wettanbieter „tipp3 Sportwetten“. Nur beim ersten Gruppenspiel der Deutschen gegen Portugal sei noch mehr gewettet worden.

Ein 7:1 konnten die österreichischen Sportexperten allerdings gar nicht vorhersagen – mehr als drei Tore Differenz waren nicht im Angebot. Das haben die Mathematiker für das zweite Halbfinale noch schnell geändert. Wer auf ein 7:1 der Argentinier gegen Holland wetten will, der bekommt im Erfolgsfall 250 Euro für einen ausgezahlt, bei einem niederländischen 7:1 lautet die Quote gar 500:1

Das ist weniger, als der schwedische Tipper bekommt, der in der Nacht zum Mittwoch das korrekte Endergebnis des ersten Halbfinales vorhergesagt hat. 190:1 lautete die Quote für das 7:1 beim Anbieter „Svenska Spel“. Die Wette wurde allerdings platziert, als das 2:0 bereits gefallen war. Für die gesetzten 200 Kronen (21,50 Euro) wurden somit 38 000 Kronen (4080 Euro) ausgezahlt.

19 weitere Schweden haben das 7:1 der deutschen vor der Partie vorhergesagt, besonders reich werden sie allerdings nicht, ihr Spiel findet in einer Art geschützten Gemeinschaft statt, in der die eigenen Einsätze ausgeschüttet werden. Dafür, dass es überhaupt Menschen gab, die der DFB-Elf solch ein Ergebnis zugetraut haben hat Johan Söderkvist von Svenska Spel eine einfache Erklärung: „Der Sommer ist gut – in Schweden und das Bier ist es auch“.

Metzelders Schotte

Der Ex-Nationalspieler Christoph Metzelder berichtet auf Facebook von einer skurrilen Wette seines Nebensitzers. Scott Lipinski heißt der, ist laut Metzelder „Schotte, der zum ersten Mal in seinem Leben ein Spiel schaut und völlig ahnungslos - als einziger Mensch auf diesem Planeten - 7:1 für Deutschland tippt.“ Ob daraus ein Megagewinn erwuchs, ist dem Post nicht zu entnehmen.

Dafür macht auf Twitter der Screenshot von einer noch verrückteren Wette zum WM-Halbfinale die Runde: Ein Spieler will auf ein Tor von Sami Khedira und einen 7:1-Sieg der DFB-Elf gewettet haben, wie dieser Screenshot beweisen soll. In diesem Fall multipliziert sich die Quote, laut dem Foto auf den fantastischen Wert von 2319 zu 1. Ob der Spieler für seinen Einsatz von 20 Dollar tatsächlich 46.380 Dollar zurückbekommen hat oder ob das Ganze nur ein Fake ist – die enorm hohen Wettquoten zeigen, dass der DFB-Elf am Dienstag ein wirklich außergewöhnlicher Sieg gelungen ist.

Und noch mehr glückliche Tipper

In Brasilien gab es laut Medienberichten zwei Tipper, die exakt auf 7:1 für Deutschland getippt hatten: einmal der Student Elton Sato aus dem südbrasilianischenBundesstaat Pará. Er gewann einen Fernseher, wie die brasilianische Zeitung „O Globo“ vermeldet.

Der Tipper Aparecido Pereira da Silva hat in einer Bar 168 Reais (rund 50 Euro) gewonnen, nachdem eine Arbeitskollegin das 7:1-Ergebnis geträumt und ihm davon erzählt hatte. Die Quote war aber verglichen mit den hiesigen Sportwetten miserabel: da Silva hatte 5 Reais eingesetzt und für seinen verwegenen Tipp nicht einmal das 34-Fache zurückbekommen.

Aus Großbritannien wird vermeldet, dass jemand auf eine deutsche 5:0-Halbzeitführung wettete, und das bei einer Quote von 300 zu 1. Das Problem: er hat lediglich 80 Pence gesetzt, umgerechnet etwa ein Euro. Wesentlich mutiger war ein Tipper aus dem Vereinigten Königreich, der laut der irischen Website independent.ie 3500 Pfund (rund 4400 Euro) mit seiner korrekten 7:1-Wette gewonnen hat.

(stuttgarter-zeitung.de, 9. Juli 2014. Mit Christian Gottschalk)

(Quelle: stuttgarter-zeitung.de)

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