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Bald ist der Ofen aus


Spätestens wenn der alte Backofen kaputtgeht, ist Schluss. Das sagt Grete Becker, geborene Nußbaum, wenn ihre Gäste fragen, wie lange es ihr Café im Remstaldorf Kernen-Rommelshausen noch geben wird. Denn zum Café gehört eine Bäckerei, beide Betriebe werden von Grete Becker in Personalunion geführt. Ohne den Brötchenverkauf würde das Geld nicht reichen, aber einen neuen Ofen, sagt Becker, werde sie bestimmt nicht mehr kaufen. Die 61-Jährige macht weiter, bis der Ofen aus ist.

Noch ist das Ende unvorstellbar. Das Nußbaum gibt es, seit seine treuesten Gäste denken können. 1951 übernahmen Beckers Eltern Alfred und Maria Nußbaum die damalige Gaststätte Zum Kernerturm, modernisierten sie und benannten sie nach sich selbst. Das Nußbaum steht für mehr als sechzig Jahre Gastronomiegeschichte im Dorf.

Public Viewing in Rommelshausen

Stammgäste erinnern sich noch gut an die Fußball-WM 1954. Die Spiele konnte man in Rommelshausen damals nur im Nußbaum live mitverfolgen – in dem Café stand der einzige Fernseher im Ort. „Da drüben habe ich gesessen beim WM-Finale“, sagt Roland Möhrle, 72, der seinerzeit Aushilfskraft im Nußbaum war. Der Chef hatte ihn kurz vor dem Anpfiff rausgeschickt, um noch etwas zu holen; als Möhrle zurückkam, war sein Platz belegt. Das Café platzte aus allen Nähten: Alfred Nußbaum hatte in dem verwinkelten Gastraum Spiegel angebracht, damit alle Gäste von ihrem Platz aus die winzige TV-Röhre sehen konnten. Man kann also sagen, dass es im Nußbaum bereits Public Viewing gab, bevor Public Viewing erfunden war.

Auch sonst war der geschäftstüchtige Wirt immer vorne mit dabei, wenn es um neue Trends ging. Das Nußbaum galt in dem kleinen Ort mit den vielen Lokalen zwischen Bahnhof und Sportplatz als Treffpunkt der Jugend, als In-Kneipe. Noch bevor dank Wienerwald die Küche kalt blieb, wurden im Nußbaum Hähnchen gebraten. Die Eismaschine war eine Attraktion im Ort, ebenso wie die Jukebox. Selbstverständlich gibt es im Nußbaum eine Kegelbahn, und man sagt, dass hier früher die attraktivsten Kellnerinnen von ganz Rommelshausen bedient haben.

Wilde Geschichten von schrägen Typen

Am Stammtisch, wo sich nicht nur die treuesten Gäste niederlassen, sondern meistens auch die Wirtin sitzt, werden wilde Geschichten von schrägen Typen erzählt. Etwa vom Totengräber Hartmut, der mal „gesauigelt“ habe und dafür vorübergehend Lokalverbot bekam, dem Grete Becker aber als Zeichen ihrer Zuneigung längst wieder saure Nierle kocht. Man spricht über den Kohlehändler, der nach einer verlorenen Wette mit seinem Pferd durch das Lokal spazierte und später im Suff ertrunken ist. Oder von den Zeiten, in denen Oma Nußbaum im Gastraum schlummerte und die Gäste sich einfach selbst bedienten. „Aber wir haben sie nie beschissen“, sagt der Stammgast Alfred Ilg.

Alfred Ilg lebt seit vielen Jahren in Malaysia, aber der gebürtige Rommelshäuser besucht regelmäßig seine alte Heimat. Der erste Weg führt ihn stets ins Nußbaum, wo er seine alten Bekannten wiedersieht. Er wisse sogar, wer an welchem Wochentag üblicherweise im Nußbaum sitzt und sogar an welchem Platz, sagt er.

Heute sitzt Ilg mit Roland Möhrle, der einstigen Aushilfe, im Nußbaum auf einer Eckbank und spricht über die alten Zeiten. „Früher galt Bier im Posaunenchor als eine Sünde“, erzählt Möhrle, einst Mitglied in dem christlichen Musikverein. Wein hatte hingegen schon immer den kirchlichen Segen. Schließlich kann es nur eine gottge­fällige Tat sein, wenn man die heimischen Wengerter unterstützt.

Ein öffentliches Wohnzimmer

Grete Becker kennt alle ihre Gäste, und jeder Gast kennt sie. Das Nußbaum ist ein öffentliches Wohnzimmer, und Becker bedient ihre Kundschaft in etwa so, wie wenn in vergangenen Zeiten der Mann des Hauses Geschäftsfreunde empfing und die Gattin Speis und Trank aufzufahren hatte. Die kleine, untersetzte Frau mit der weißen Kittelschürze gehört zum Nußbaum wie das würdevoll gealterte Inventar. Die Animateurin gibt sie nicht, dafür ist sie viel zu sehr Schwäbin. Das Nußbaum ist, was es ist. Grete Becker ist, wie sie ist.

In dem Lokal hat alles seinen festen Platz: der mintgrüne Kachelofen, der Stammtisch, sogar der Fernseher steht noch heute da, wo vor 58 Jahren das WM-Finale auf der Mattscheibe flimmerte. Im Nußbaum ist alles beim Alten geblieben – die Holztische mit den Glasplatten darauf, die dunklen Paneele an den Wänden, die Colaplakette an der Eingangstür. All das macht diese Lokalität zu einer seltenen und vom Aussterben bedrohten Kneipenart.

Feierabend ist, wenn der letzte Gast das Lokal verlässt

Was aber wird aus der Wirtin, wenn es das Café Nußbaum nicht mehr gibt? Mit vierzehn fing sie nach dem frühen Tod ihres Vaters an, hier die Gäste zu bewirten. Sie wohnt neben ihrem Arbeitsplatz, sperrt morgens um sieben die Bäckerei auf, die zu dem Familienbetrieb gehört, und verkauft das Brot, das ihr Bruder in der Nacht ge­backen hat. Samstags bilden sich lange Schlangen vor dem Laden, und auch sonst ist genug zu tun. Mittags um drei öffnet Grete Becker die Kneipe, schenkt Getränke aus, macht den besten Kartoffelsalat im Ort und kocht zwischendurch Zwiebelrostbraten und Schweineschnitzel. Hilfe bekommt sie nur von einer Putzfrau. Feierabend ist, wenn der letzte Gast das Lokal verlässt.

Einen Nachfolger gibt es nicht. Die beiden Söhne helfen zwar sporadisch aus, ­haben sich aber anders orientiert. Beckers Mann steht ab und zu hinter der Theke, denkt aber nicht daran, den Laden weiterzuführen. Dass ein anderer die Gaststätte übernimmt, erscheint unwahrscheinlich – zu vieles müsste modernisiert werden, zu hoch ist das persönliche Engagement der Chefin.

Grete Becker will einen Schlussstrich ziehen. Sagt sie. Sie ist jetzt 61, und sie will „ja noch was haben vom Leben“. Konkrete Pläne hat sie keine. Aber ihr Vater, gestorben mit 53, ist ihr eine Mahnung. Die Mutter hatte mit 58 Jahren Diabetes.

“Auch noch Reklame machen …”

Zwar bleibt die Kundschaft normalerweise nicht mehr so lange sitzen, Mitternacht wird es aber immer noch, wenn die Fußballer vorbeischauen. Viel Schlaf hat Grete Becker nie gebraucht. Aber der Einsatz lohnt kaum noch: „Es kommen immer weniger Gäste“, sagt sie. Kaffeekränzchen und Jahrgangsgruppen schrumpfen, die Sportler feiern im Vereinsheim. Ausflügler besuchen die mit Vorhängen blickgeschützte Wirtschaft selten. Für die Jugend ist das Lokal ohnehin keine Adresse.

Grete Becker hat sich nicht um neue Gäste bemüht. Gastrotrends sind ihr, anders als einst ihrem Vater, wurscht. Werbung hat sie nie geschaltet: „Auch noch Reklame machen, dass einer herkommt: das geht nicht!“ Das Nußbaum ist mit seinen Stammgästen alt geworden, und irgendwann muss eben mal Schluss sein. „Die Leute sterben weg“, sagt Grete Becker.

Traurig ist im Nußbaum niemand. Man pflegt eine ganz besondere Art von Fatalismus und blendet jeden Gedanken an ein Ende mit trinkseliger Leichtigkeit aus. Stattdessen wird lautstark getratscht wie eh und je, zu gestauchtem Bier und schwäbischer Hausmannskost. So war es schon immer, so wird es nicht mehr lange weitergehen. Wie lange noch, entscheidet der alte Backofen.

(Stuttgarter Zeitung, Regio-Reportageseite, 22. Oktober 2012)

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Bayerische Polizei-Delegation beim Sziget-Festival in Budapest (2012)

Bayerische Polizei-Delegation beim Sziget-Festival in Budapest (2012)

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Stierkampf, Madrid (2009)

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Wie die Karnickel

Wer dem weißen Hasen bisher auf seinem Weg durch die Landeshauptstadt gefolgt ist, der feierte ganz am Anfang geheime Partys im Stuttgarter Untergrund, demonstrierte dann gegen das Verschwinden von Clubs wegen S 21 und ist heute Teil eines Vereins. Der Follow the White Rabbit e. V. ist seit einem Monat amtlich eingetragen und betreibt laut Satzung „Fantasieförderung“. Der Name, das Motiv und die Aktivität der Gruppe haben den zuvor höchstens aus „Alice im Wunderland“ bekannten, voraushoppelnden weißen Hasen in Stuttgart zu einer Marke gemacht, positioniert am Markt für die kulturinteressierte Party-Avantgarde.

„Das ist kein Zufall, wir arbeiten ja beide irgendwie mit Marken“, sagt David Römmler. Der 29-Jährige studiert Medien- und Kulturmanagement und arbeitet nebenher bei einem großen Stuttgarter Theater. Follow the White Rabbit hat er mit Bernhard Tewes gegründet. Der 32-Jährige sorgt bei guten Stuttgarter Adressen für das Catering.

Tewes stammt aus Osnabrück, Römmler kommt vom Bodensee. Und beide machen sich Sorgen um die Stuttgarter Subkultur, um unkonventionelle Formen und Orte des Feierns, um alternative Kulturproduktion. Zu den bekannteren Beispielen zählen die Zwischennutzung der Marienpassage kurz vor ihrem Abriss im vergangenen Frühjahr oder die Künstlerkolonie am Nordbahnhof.

Kennengelernt haben sich Tewes und Römmler vor ein paar Jahren bei der Arbeit – und zwar da, wo Stuttgart wohl am wenigsten alternativ ist: beim Musical im SI-Centrum. Privat trieben sie sich lieber in für Stuttgarter Verhältnisse abseitigen Lokalitäten herum: im inzwischen abgerissenen Z-Club in der Nordbahnhofstraße, im Rocker 33 in der ehemaligen Bahndirektion, im Landespavillon am Schlossgarten, in der Röhre neben dem Wagenburgtunnel. Die Mehrzahl der Nachtlokale und Clubs an jenen Orten ist inzwischen Geschichte. Schuld daran ist Stuttgart 21.

Weiße Hasen gegen den Tiefbahnhof

Schade drum, dachten sich Tewes und Römmler anno 2010, als das Verschwinden dieser Kulturstätten bereits absehbar war. Also starteten sie ihre Rettungsaktion und gingen gegen das Bahnhofsprojekt auf die Straße. Erst ­ließen sie in einem Videofilm einen Plüschhasen durch Stuttgart hoppeln. Weil das gut ankam, schlüpften sie dann selbst in weiße Hasenkostüme: hundert Prozent Polyester, Einheitsgröße, un­kaputtbar und für 49,90 Euro im Faschingsversand erhältlich.

Das hielten noch mehr S-21-Gegner und Subkulturfreunde für lustig und finanzierbar. Die Hasen auf den Demos vermehrten sich so schnell wie die Karnickel im Schlossgarten. In den Kostümen stecken Friseurinnen und Ingenieure sowie alles dazwischen, die meisten sind um die dreißig. Vor allem via Facebook habe man die Hasenidee bekanntgemacht, sagt David Römmler. Die Rabbit-Partys, die die vom regel­mäßigen Montagsdemogang nicht ausgelastete Langohrencommunity in der Röhre und nach deren Schließung an wechselnden Orten organisierte, spülten schließlich noch weitere Freizeithasen in die Gruppe.

Was sich nach Klamauk anhört und nach Aussage der Vereinsgründer von modernen Schnitzeljagden für Untergrundpartys abgeschaut wurde, ist in Wahrheit ein Lehrstück in politischer Lobbyarbeit. Nicht, dass die Hasen sich von einer Partei vor den Karren spannen ließen. Doch mit ihrem Outfit und ihrem Auftreten haben sie den Stuttgart-21-Widerstand zeitweise mit einem selbstironischen Unterton bereichert und sich als Fürsprecher der inzwischen selbstbewusster auftreten­den Stuttgarter Subkultur positioniert. Jetzt sitzen die Vereinsgründer sogar in einer von der regionalen Wirtschaftsförderung initiierten Expertenrunde für Kultur im öffentlichen Raum.

Seit der Volksabstimmung hoppeln die Hasen nicht mehr gegen Stuttgart 21. Mittlerweile sieht man die weißen Kostüme häufiger bei Spaßveranstaltungen und seltener auf Demonstrationen. Technopartys haben die Hasen schon vor der Vereinsgründung organisiert, vor Pfingsten luden sie zur öffentlichen Wasserschlacht auf dem Schlossplatz. Künftig soll es aber auch stärker um Kultur gehen: die Mitgliedsanträge sind von Künstlern gestaltet, es gibt Kunstaktionen bei den Partys, ein Film über den Kampf gegen die Denkmalschutzbehörde und für den „Rosa Tunnel“ ist bald fertig. Die Decke der Bahnunterführung Wolframstraße, so der (nicht genehmigte) Plan, sollte rosarot angestrichen werden und die Autofahrer und Fußgänger für kurze Zeit in eine kindlich-bunte Welt entführen. Je schräger, desto besser.

Die Oberhasen gehen gerne auf Vernissagen, besuchen Technoclubs und mögen verquere Kunstaktionen. Sie wissen, was die Szene braucht und können das artikulieren. Wer bei Tewes und Römmler nachfragt, bekommt statt schiefer Sprüche klare kommunalpolitische Positionen aufgetischt. Man könne die Stuttgarter Bunker zu Kulturräumen machen, lautet ein Vorschlag. Die Stadt solle sich um günstige Mieten für Kunstschaffende bemühen, ein anderer. Parkplatzabgaben für Discos in der ­Innenstadt machten keinen Sinn, die ­Konzessionsgebühren müssten gesenkt werden, nächtlicher Lärmschutz in ­umgenutzten Gewerbeimmobilien sei Quatsch: auch dafür hoppeln die Hasen durch Stuttgart. Der Unterschied zu anderen politischen Akteuren außerhalb der Parteienlandschaft: sie formulieren ihre Forderungen nicht nur, ihre Aktionen machen auch noch Spaß.

Dass sie auch selbst von dem Ein­geforderten profitieren wollen, daraus machen die Langohren keinen Hehl. Man kann das egoistisch nennen oder ehrlich. Kritiker halten es den Partyprotestlern so oder so vor. Und es gibt genügend Kritiker: bei den Stuttgart-21-Befürwortern waren sie noch nie beliebt, bei den Gegnern sind sie es inzwischen auch nicht mehr. Für Kulturpolitiker, Immobilienmakler und Discogänger mit Doppelbuchstaben am Autokennzeichen stellen sie eine Provokation dar. „In Stuttgart gibt es viel Establishment“, sagt David Römmler. Er meint: „Wir sind nicht Teil davon.“

Partys als politisches Kampfmittel

Stattdessen wollen die Hasen „friedlich, freundlich, fröhlich, flauschig“ sein, so schreibt es jedenfalls die selbst verfasste Hasenethik vor. Sie wirken wie ein Nachwuchsprojekt für Faschingsvereine, um Karneval geht es aber bei der Idee nur bedingt – auch wenn der Chefhase bei diesem Thema beinahe schon philosophisch werden kann: „Was ist denn eigentlich so schlimm daran, in einem weißen Hasenkostüm herumzulaufen?“, fragt Bernhard Tewes. „In Berlin würde man damit überhaupt nicht auffallen.“ In Stuttgart setze sich die Erkenntnis leider erst langsam durch, „dass wir uns eh dauernd verkleiden – und dass Verkleiden etwas Befreiendes hat“.

Im Nachtleben tauchen jedenfalls immer mehr Hasen auf, und der Follow the White Rabbit e. V. zählt bereits dreißig Mitglieder, die (in Zivil) regelmäßig zu den Vereinssitzungen im Jugendhaus Ost kommen. Ja, richtig: Vereinssitzungen. „Strukturen geben Sicherheit“, sagt Bernhard Tewes. Das gilt auch für fantasiefördernde Hasen.

Partys als politisches Kampfmittel: Diese mit Technobeats unterlegte Subversion scheint ganz gut zu funktionieren, wenn sich Künstler, Eventprofis und Partygäste zur Subkulturlobby zusammentun. Genau die steckt nämlich unter den unkaputtbaren weißen Polyesterkostümen. Lobbyisten brauchen eben ein dickes Fell. Außerdem: Wer hat schon was gegen Hasen?

(Stuttgarter Zeitung, Reportageseite, 2. Juli 2012)

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Im Aschram von Sri Sri Ravi Shankar - TV-Übertragung (2011)

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Bombay suburbs (2011)

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Udaipur, Indien

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Zwei alte indische Bauern in Haryana mit Turban und Tabak (2011)

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Playlist nach dem Gig von Maximo Park in Brüssel (2009)

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Ska! (Southside Festival, 2007)

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